| Jugga |
| Bücher-Forum Moderator |



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| Anmeldungsdatum: 30.03.2005 |
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ja eigentlich dachte ich dass mal wer anders was schreibt.aber.immer gerne durch.dann sind auch nicht so viele stile vermischt .öhm.
muss mir eben mal den letzten teil durchlesen.da hat mir das ende nicht gefalle.n.egal.ich mach einfach weiter.der ganze letzte teil ist zwar scheisse.und vor allem voller fehler.aber.was solls.
Furgas saß zwischen den Kindern einer Agìn Familie, die ihn aufgenommen hatte und erklärte ihnen die Funktion einer seiner Maschinen. Seit die Zwerge ihm seine Frau und seine beiden Kinder durch ihr verzögertes Eingreifen genommen hatten, war er viel in der Welt umher gereist, hatte Rachepläne gemacht, sie verworfen und sich neue erdacht. Bis auf den Hass in seinem Herzen, die Trauer in seiner Seele und die Angst in seinem Kopf war ihm kaum noch ein Gefühl geblieben. Der Hass wuchs, aber die Angst schwand und auch die Trauer nahm ab.
Parum, der Vater und Hausherr betrat lautstark die kleine Höhle, in der die Familie wohnte. Das was Furgas zuvor, wie eine riesige Mauer erschienen war, war ein Wirklichkeit ein, von den Agìn bearbeiteter, Berg, der ihnen als Schutzwall vor den Kreaturen Tions diente. Da sie aus dem einst unglaublich großen Berg einen Quader geschlagen hatten, waren sie sogar von Flugtauren, wie sie die mächtigen Stiere mit Flügeln und Klauen statt Vorderbeinen, die reden konnten, wie Menschen und auch immer wieder Pläne schmiedeten um die Agìn zu vernichten, geschützt. Im Quader selbst befand sich ein Höhlensystem, indem gut 15 000 der "zwergenähnlichen" wohnten. Sie nannten sich allerdings Adìn, da sie den Gott Adìn anbeteten und mit den Unterirdischen des Jenseitigen Landes oder den Zwergen des Geborgenen Landes nichts zu tun haben wollten.
Parum betrat das sogenannte , Zimmer des Lebens, der Familie und lächelte zu Furgas hoch. "Ha," sagte er gut gelaunt. "Was zeigst du den Kleinen denn da?" Wie es seine Art war, riss er Furgas, mit einer erstaunlich schnellen Bewegung, den Bogen Pergament aus der Hand und beäugte ihn misstrauisch. Er war nicht dumm und nach kurzer Erläuterung von Furgas wurde seine Augen groß. Furgas erschrak , als Parum plötzlich einen Schrei ausstieß und sprang hinter eins der Möbelstücke. Doch der Schreihals ließ es sich nicht entgehen hinter Furgas her zu springen, ihn fast zu erdrücken undgleichzeitig zu küssen. "Ha," sagte Parum, als er sich endlich von Furgas löste: "Habt ihr noch mehr solcher Maschinen entwickelt Magister Furgas?" Furgas, der immer noch übertölpelt am Boden saß, nickte Pflichbewusst, sprang auf, verschwand in seinem Raum und kam kurz darauf mit dem Arm voller Schriftrollen wieder in den Raum.
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