| Olórin |
| Meister Goldschmied |



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| Anmeldungsdatum: 15.05.2005 |
| Beiträge: 219 |
| Wohnort: Bayern |
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| Gilraen hat folgendes geschrieben: |
Also , da muss ich euch beistehen, die Zwilling sind auch meine Lieblingsfiguren.
Aber, da ich eine Frau bin, beeindruckt mich Narmora total.
Sie ist eine Klassefrau mit Schönheitsfehlern.
Wo findet man schon eine "Heldin" die Kinder in die Welt setzt? Respekt!
Und es bricht mir das Herz bei dem Gedanken, dass sie den Zweiten Teil nicht überlebt. (Hab ich doch richtig gelesen? |
Narmora finde ich auch faszinierend. Sie ist schön, geheimnisvoll kann aber auch gefährlich sein. Aber dennoch sehnt sie sich nach Geborgenheit, nach Liebe mit Furgas, einem Menschen. Will eigentlich eine ganz anderes Leben führen. Glücklich sein.
Ich fand gleich beim ersten Auftauchen Naromras die Vorstellung interessant, daß sich die verhassten Völker doch irgendwie miteinander vermischen. Vorher hatte man noch die klare Vorstellungen, Albae= Todfeind aller Menschen, Zwerge und Elben, vorallem nach den Ausführungen am Grünhain(?).
Ich hätte gerne mehr über Narmora erfahren, was sie wirklich früher (vor dem Theater, vor Furgas) gemacht hat, wie es überhaupt dazu kam, daß ihre Mutter sich mit einem Menschen eingelassen hat.
Ich musste auch Schlucken, hatte schon ein komisches Gefühl, als sie diese Bösen Gedanken gegen Andôkai regte.
"Mach dich bitte nicht unglücklich Mädchen!", dachte ich. Als dann Adôkai wirklich endgültig starb bekam ich beim Lesen der Geschichte einen klotz in den Magen und immer mehr "Gefährten" starben, alles wurde über den Haufen geworfen.
Ich dachte eigentlich, daß Narmora mit Nôd'onn hadert, weil er ihr immer wieder "erscheint", sie aber dann erkennt, daß sie sich besser von dem Malachit und damit von dem immer mehr von ihr besitzergreifenden Nôd'onn trennt. Schon aus Liebe zu ihrem Kind und Furgas. Ich hoffte, daß sie letztlich irgendwie noch aus der Sache "rauskommt". Aber nichts dergelichen wa ihr vergönnt. Narmoas Charakter blieb von da an geradlinig, entwickelte sich nich mehr weiter. Aber vielleicht hatte ich auch vergessen dass das Buch "die Zwerge" heisst, und für "Gefühlsduseleien" anderen mehr Raum eingeräumt wurde.
Jetzt bin ich am Hoffen das wenigstens Furgas im Dritten Buch nicht zum Obergehässigen Gegenspieler wird. Besser keine starke Hassfigur(derartige Bösewichte gibt es fast in jeder Geschichte), sondern eine gebrochener Charakter der aus Verzweiflung handelt. Vielleicht ausgenutzt von den Albae oder sonst wem, die seine Schwäche ausnutzen, aber nicht aus eigenem, starkem Antrieb.
also gleich nach den Zwillingen (eigentlich eher nur Boindil) kommt Narmora (aber nur im ersten Buch) und dann Rondario, der ist mir auch ans Herz gewachsen.
Olòrin |
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